Was tun!

 

Welche Formen des Widerstands sind nützlich? Wie können sich Betroffene und Unterstützer*innen regional, überregional, international organisieren und vernetzen? Ideen sind gefragt! Von ganz kleinen bis ganz grossen!

 
 

Info-Tour durch den Kanton

 

Die Nothilfe-Lager befinden sich meist an abgelegenen Orten, um die Menschen zu isolieren. Um dem entgegenzuwirken, soll die Info-Tour in verschiedene Gemeinden des Kantons getragen werden. Es geht um Kontakt, Information und Vernetzung. Damit sich die Betroffenen vor Ort trotz Eingrenzung gleichfalls beteiligen können, ist die Info-Tour wie folgt gestaltet: Für den 30. Juni 2018 ist eine Tour vom Lager Rohr (beim Flughafen Zürich) in die Stadt Bülach geplant, wo ein Aktionstag stattfinden wird. Danach geht es weiter in Urdorf und mit Touren rund um die Lager in Adliswil, Kemptthal und Hinteregg.

Falls du dich beteiligen möchtest – von Kontakte herstellen bis Kochen ist alles gefragt –  melde dich bei uns. Insbesondere sind wir auf der Suche nach lokalen Kontakten, damit die solidarischen Strukturen für die Lager-Bewohner*innen vor Ort weiter wachsen können.

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Besuche in den Notunterkünften

 

In den Notunterkünften des Kantons Zürich müssen abgewiesene Flüchtlinge mit 8.50 Franken pro Tag leben. Teilweise handelt es sich um Bunker und die Menschen sind auf die Gemeinde oder den Bezirk «eingegrenzt». Das heisst sie dürfen das Gebiet nicht verlassen. Jede Woche besuchen wir die Menschen in den Notunterkünften. Wenn Du Interesse hast und regelmässig (1 x Woche) in einige der Notunterkünfte gehen möchtest, melde dich bei uns

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Mobile Rechtsberatung

 

Die mobile Rechtsberatung geht jede Woche in die Notunterkünfte um vor Ort rechtliche Beratungen zu machen. In einigen Besuchergruppen besteht Bedarf an interessierten JuristInnen (oder Laien, die ein grosses Interesse an rechtlicher Arbeit haben), die regelmässig Zeit haben für Besuche in den Notunterkünften und die entspechende Rechtsarbeit, die sich daraus ergibt.

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Velo für alle

 

Der öffentliche Verkehr ist zwar gut, aber teuer. Ein Fahrrad bietet eine günstige Alternative, sich flexibel und unabhängig zu bewegen, gerade auch für «eingegrenzte Menschen». Doch viele können sich ein Velo nicht leisten. Wir suchen darum alte und neue Fahrräder die ungebraucht herumstehen. Zusammen werden wir sie reparieren und in Schwung bringen, damit sie andere übernehmen und gebrauchen können.

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Termine

Jeden Dienstag, 17 Uhr
Kochen und Kaffee gegen die Isolation
Hegnerhof
Dorfstrasse 63, Kloten
20. Oktober 2018, 14–17 Uhr
Gemeinsames Postkartenschreiben
Piccolo Giardino
Schöneggplatz 9
8004 Zürich
21. Oktober 2018
Velo für alle
ab 12 Uhr, Velonom, Kochareal